Berichte zum Team
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Glänzender Saisonabschluss für das WBG UNION Triathlon Masters Team Gera Der letzte und entscheidende Wettkampf der Regionalliga Ost wurde am 21.August 2011 in Jena ausgetragen. Auch wenn sich für das WBG UNION Triathlon Masters Team Gera bereits im dritten Rennen in Havelberg alle reellen Chancen auf einen Podestplatz in der Gesamtwertung zerschlagen hatten, wollten sich die Männer des Geraer Teams in der Besetzung Henry Meinhardt, Mike Puth, Olaf Ritter und Jens Samel unbedingt mit einem guten Ergebnis aus der Saison 2011 verabschieden. Pünktlich um 14.00 Uhr wurde der Mannschaftswettbewerb mit dem Schwimmen im Strandbad Schleicher See gestartet. Abweichend von den üblichen Regeln wurde die erste Disziplin als Staffelwettbewerb durchgeführt, in dem alle vier Athleten nacheinander jeweils eine Strecke von 500m schwimmen musste. Während die ersten drei Mannschaften unerreichbar blieben, drängten nahezu gleich drei Teams – mittendrin unser WBG UNION Triathlon Masters Team Gera - nach ca. 33 Minuten aus der Wechselzone und lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz 4. Anders als bei den normalen Triathlon-Rennen folgte beim Mannschaftswettbewerb nach dem Schwimmen die Laufdisziplin, die alle vier Teammitglieder zusammen absolvieren mussten. Mit diesem gemeinsamen 10km-Lauf wartete die schwerste Herausforderung auf unsere Jungs. Insbesondere Jens Samel, der sich beim Schwimmen mit Bestzeit völlig verausgabt hatte, hatte auf der ersten Runde Mühe, seinen Rhythmus zu finden. Mit Teamgeist und einem kontrolliertem Lauftempo von 4:40 min/km, das Olaf Ritter konsequent vorgab, gelang es der Geraer Equipe den vierten Platz stoisch zu verteidigen. Nach den vier Laufrunden war das Umsatteln auf die Bikes in der übersichtlichen Wechselzone fast ein Kinderspiel und wurde von den Jungs schnell erledigt. Jetzt hieß die Devise das 40 km -Mannschaftszeitfahren auf dem Rad auf 8 Runden á 5km gut zu bewältigen und mit mindestens 3 Teammitgliedern die Ziellinie zu passieren. Bis zur Hälfte lief alles rund für die Gersche Einheit vom TSV 1880 Gera-Zwötzen. In Runde 5 war für Mike Puth das hohe Tempo nicht mehr haltbar und so war man plötzlich nur noch zu dritt unterwegs. Jetzt durfte nichts mehr passieren. Prompt folgte der nächste Schreck: Henry Meinhardt musste seinen Leader Olaf Ritter in Runde 7 zum Stoppen nötigen, da Jens Samel wegen eines Krampfes in der Wade anhalten musste. Nur mit äußerstem Kampfgeist, viel Kopfarbeit und unterstützt von ca. 30 mitgereisten Geraer Fans an der Strecke konnten sich die drei über die Ziellinie retten. Noch völlig ausgepowert brauchte es einige Minuten ehe man registriert hatte, dass es mit dieser fulminanten Energieleistung zu einem mehr als versöhnlichen Abschluss der Saison für Platz drei und dem lang ersehnten Platz auf dem Treppchen gereicht hatte. Das macht Lust und gibt Motivation für die Saison 2012, auf die man sich nicht nur das WBG UNION Triathlon Masters Team Gera freut und mehr als einen 5.Platz in der Regionalliga-Gesamtwertung anstrebt. Autor: Marén Ritter (25.08.2011) |
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Teamgeist über alles WBG UNION Triathlon Masters Team glücklos beim Havelberg Triathlon Am 30.Juli 2011 startete der Havelberg-Triathlon als dritter von vier Wettkämpfen für das WBG UNION Triathlon Masters Team Gera unter positiven Vorzeichen. In Bestbesetzung ging man in das Rennen im idyllisch gelegenen Havelberg. Kurzfristig hatte sich auch Teammitglied Olaf Ritter entschlossen, den Mannschaftsgeist über den privaten Urlaub zu stellen und mit nach Havelberg zu reisen. Nach einem erfolgreichen IRONMAN-Wochenende in Frankfurt für den TSV 1880 Gera-Zwötzen eine Woche zuvor, bei dem sich Ritter einen der begehrten Slots für die WM in Hawaii sichern konnte, sollte die Euphorie der Teammitglieder und der mitgereisten Fans reichen, um an die Ergebnisse aus Schneeberg und Storkow anzuknüpfen und mindestens den 4.Platz in der Gesamtwertung abzusichern. Nach einem fulminanten Schwimmauftritt des gesamten Teams - die 1500m-Strecke einmal um die Spülinsel herum verlangte den Athleten aufgrund wechselnder Strömung einiges ab - war der Wechsel auf das Rad reine Formsache. Als erster beendete einmal mehr Henry Meinhardt die erste Disziplin. Der nun folgende 22- km-Rundkurs mit anspruchsvollem Profil war zweimal zu absolvieren. Nicht einmal die erste Runde war dem Leistungsträger des WBG UNION Triathlon Masters Teams Gera vergönnt – Olaf Ritter musste mit Raddefekt nach nur 6 km das Rennen vorzeitig beenden. So lastete die große Aufgabe auf den verbliebenen fünf Gladiatoren Angela und Henry Meinhardt, Frank Schubert, Mike Puth und Jens Samel. Letzterer überzeugte nach solider Radleistung auch auf der Laufstrecke und kam als 15. in der Gesamtwertung ins Ziel. In gewohnter Leistungsdichte folgten auf den Plätzen 19, 20 und 23 Mike Puth, Henry Meinhardt und Frank Schubert. In einer Zeit von 2:38:10 setzte Angela Meinhardt als einzige Frau im Männerfeld einmal mehr Maßstäbe. Dennoch wurde der Einsatz des WBG UNION Triathlon Masters Teams Gera in diesem Rennen nur mit Platz 6 belohnt. Die starken Berliner Teams rangieren derzeit auf den Podestplätzen und sind wohl nur noch durch ein Wunder zu verdrängen. Unabhängig davon wird das Gersche Team auf die Hilfe anderer angewiesen sein, um beim letzten und harten Teamwettkampf in Jena am 21.August 2011 den eigentlich so ungeliebten Platz vier anzupeilen. Man darf gespannt sein, in welcher Besetzung die Teams das Jenaer Rennen angehen werden und wer am Ende der Saison die Nase vorn hat. Ganz abgesehen vom Ergebnis steht für den TSV 1880 Gera-Zwötzen schon jetzt fest, dass das Masters-Regionalligateam neben der Nachwuchsarbeit eine wichtige Säule im Vereinsleben ist und 2012 ganz sicher wieder am Start. Autor: Marén Ritter (05.08.2011)
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WBG UNION Triathlon Masters Team Gera erfolgreich beim Storkower Triathlon Austragungsort für den 2. Wettkampf der Regionalliga Ost war mit der 9000-Seelengemeinde Storkow ein idyllischer Ort in der Mark Brandenburg. Von Idylle war im Strandbad Storkow am Wettkampfsonntag, dem 10.Juli 2011, allerdings nichts mehr zu spüren. Alles andere als beschaulich ging es in der Wechselzone beim Einchecken der Athleten zu. Die Anspannung war auch unserem WBG Union Triathlon Masters Team Gera deutlich anzumerken – schließlich gilt es in diesem Jahr, mindestens den 4.Platz zu verteidigen. Exakt um 11.20 Uhr wurde das 50-Mann starke Starterfeld auf die 1,5 km lange Schwimmstrecke im Storkower See geschickt. Hier galt es, die erste Disziplin bei 24°Grad Celsius Wassertemperatur und ohne geliebten Neoprenanzug zu absolvieren. Dabei gelang es Henry Meinhardt und Olaf Ritter das Wasser nahezu zeitgleich nach 26 Minuten unter den Top Ten zu verlassen. Ebenfalls in ausssichtsreicher Position wechselten in gewohnter Leistungsdichte Jens Samel, Mike Puth und Frank Schubert auf die zweite Disziplin: das Radfahren. Wer vermutete, dass es sich bei der Radstrecke in der Mark Brandenburg um einen flachen Kurs handelt, wurde enttäuscht und musste manches Lehrgeld zahlen. Kaum erkennbare Steigungen machten die Radstrecke auch ohne sonst übliche Windangriffe zu einer Herausforderung. Mit Bravour bestätige einmal mehr Olaf Ritter seine überragende Form. Der Ironman-Aspirant für Frankfurt/Main am 24.Juli 2011 ließ sich auf der anspruchsvollen Radstrecke nicht vom dominierenden Team TUS Neukölln einschüchtern und wechselte als Gesamtdritter auf die abschließenden 10 km. Mit den Plätzen 20, 29,30 und 31 bewiesen auch die anderen Männer des Teams die Leistungsdichte im WBG UNION Triathlon Masters Team Gera. Dass die beiden abschließenden Laufrunden für die Gerschen vom TSV 1880 Gera-Zwötzen ein Fest wurden, lag nicht zuletzt an der Laufleistung von Olaf Ritter, der bereits auf der ersten Runde ambitioniert die Führung übernahm und sich mit knappen 36 Minuten nicht nur die Laufbestleistung, sondern auch den Gesamtsieg vor dem ihm auf den Fersen nahenden Trios des führenden Teams in der Gesamtwertung TUS Neukölln sichern konnte. Dieser Gesamtsieg entschädigte dann auch den knapp verpassten 3.Platz in der Mannschaftswertung alle unsere Athleten. Selbstverständlich wurde mit Angela Meinhardt auch das sechste Teammitglied nach absolviertem Wettkampf im Ziel gebührend gefeiert. Ob man am Ende feiern darf, bleibt zu hoffen. Nach dem zweiten Wettkampf liegt das Geraer Team zunächst auf Platz 4. Das macht Lust auf den nächsten Wettkampf in Havelberg am 30.Juli 2011. Bis dahin: Sport frei. Autor: Marén Ritter (12.07.2011) |
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Regionalligastart für das WBG UNION Triathlon Masters Team Gera beim Silberstromtriathlon in Schneeberg Mit dem Silberstromtriathlon in Schneeberg/Sachsen wartete gleich die Auftaktveranstaltung mit einem enormen Anspruch auf die Triathlonteams der Regionalliga Ost, die sich in diesem Jahr in der Mastersklasse messen wollen. Für das Geraer Team gingen Angela und Henry Meinhardt, Mike Puth, Olaf Ritter, Jens Samel und Frank Schubert bei sommerlichen 30°C ins Rennen. Gestartet wurde um 15.05 Uhr auf die olympische Distanz: 1,5 km Schwimmen, 40km Radfahren und den anschließenden 10km Lauf. Mit der Schwimmdisziplin wartete aufgrund des fehlenden Regens der letzten Tage eine besondere Herausforderung auf unsere Athleten. Das buchstäblich undurchschaubare Wasser brüskierte dann auch so manchen unserer Sportler, sodass sich beim Schwimmausstieg dann eine unerwartete Reihenfolge ergab. Während Jens Samel als bester Schwimmer unserer Mannschaft das Wasser unter den Top 20 aller Teams verließ, beeindruckte Henry Meinhardt die mitgereisten Fans mit Platz 2 der Geraer Vertretung. Erst unerwartete zwei Minuten später wechselte Olaf Ritter mit einer gehörigen Portion Wut wegen seiner Schwimmleistung aufs Rad. Zeitnah folgten Mike Puth, Frank Schubert und Angela Meinhardt, die sich alle mit großem Ehrgeiz auf die Radstrecke begaben. Dort war dann auch schnell die Rangordnung in der gerschen Mannschaft hergestellt: Olaf Ritter, dem die selektive Radstrecke mehr als entgegenkam, fuhr sich Platz um Platz auf Platz sechs in der Gesamtwertung vor. Frank Schubert als Initiator und Mannschaftsleiter unserer Equipe stellte sich einmal mehr in den Dienst der Mannschaft und unterstützte die im parallel gestarteten Frauenteam Geraer Athletin Anita Markquardt, die gleich zweimal durch einen Kettendefekt vom Rad gezwungen wurde. Abgeschlagen, aber mit gutem Gefühl, ging er so als sechster unseres Teams auf die Laufstrecke. Hier waren mit Olaf Ritter, Jens Samel, Henry Meinhardt und Mike Puth bereits die stärksten Geraer Athleten auf der Strecke. Neben Ritter auf seiner Spezialdisziplin konnte vor allem auch Henry Meinhardt im Laufen überzeugen. Während Ritter sich in 2:22:52 auf Gesamtplatz 4 verbessern konnte, liefen Samel, Meinhardt und Puth in gewohnter Leistungsdichte ins Ziel. Mit einer Endzeit von 2:48:39 distanzierte Angela Meinhardt als erste von zwei teilnehmenden Frauen in den Männerteams ihre Konkurrentin um deutliche 12 Minuten. Als die Ergebnisse – leider erst drei Tage nach dem Wettkampf im Netz standen, Lagen Stolz und Enttäuschung dann doch nah beieinander. Ganze drei Minuten trennte das WBG UNION Triathlon Team Gera von dem für dieses Jahr avisierten 3.Gesamtplatz. Das ist noch nicht das Ende – schließlich wartet mit dem nächsten Event in Storkow am 10.Juli 2010 die nächste Bewährungsprobe auf unsere Athleten.
Autor: Marén Ritter (14.06.2011)
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Individualisten mit Teamgeist Triathleten des TSV 1880 Gera-Zwötzen auch 2011 in Regionalliga vertreten
Mit der bestandenen Feuertaufe und einem 4.Platz in der Gesamtwertung 2010 geht es für die ambitionierten Triathleten des TSV 1880 Gera-Zwötzen in diesem Jahr darum, an die Ergebnisse des vergangenen Jahres anzuknüpfen. Die Individualisten davon zu überzeugen, die Einzelleistung in den Dienst der Mannschaft zu stellen, war einmal mehr eine Herausforderung, da gerade in dieser Wettkampfsaison viele subjektive Ziele im Vordergrund stehen. Dank des Engagements von Frank Schubert, der nicht nur für den Triathlon, sondern insbesondere auch für die Vereinsarbeit lebt, konnte die Teilnahme für die Stadt Gera auf nationaler Ebene auch 2011 gesichert werden.
Hochmotiviert bereiten sich unsere sieben Athleten bereits seit Wochen auf die Anforderungen der Regionalliga vor. Die Saison 2011 wartet wieder mit vier Wettkämpfen auf. Bevor die Entscheidung beim Teamwettkampf in Jena am 21.August fällt, müssen Rennen in Storkow Havelberg bewältigt werden. Der Startschuss in die diesjährige Saison fällt schon am 5.Juni beim Silber-Strom-Triathlon in Schneeberg/Sachsen. Die Trainingssaison hat also längst begonnen. Besonders akribisch unter den sieben Gladiatoren ist das einzige weibliche Mitglied der Truppe. Angela Meinhardt wagt als erste Gersche Frau den Schritt, in der männerdominierten Mannschaft mitzumischen. Neben den Debütanten, Mike Puth und Jens Samel, kann man im zweiten Jahr der Regionalligateilnahme selbstverständlich auf die Leistungsträger von 2010 Frank Schubert, Henry Meinhardt und Olaf Ritter setzen. Letzterer stellt sein Leistungsvermögen trotz der persönlichen Zielstellung, den Ironman am 24.Juli 2011 in Frankfurt/Main erfolgreich zu bestreiten, wieder in den Dienst des Teams. Die Rolle des Alterspräsidenten übernimmt Jürgen Rockstroh, der mit Baujahr 52 zeigt, dass Triathlon auch im reiferen Alter Spaß macht. Auf diese Weise ist das Regionalligateam eine Stütze der breiten Basis des TSV 1880 Gera-Zwötzen. Gerade in den letzten drei Jahren hat sich der Verein außerordentlich entwickelt und trotzt so der demografischen Entwicklung. Mit dem Engagement vieler begeisterter Triathleten und der Zielstellung, die Lust an der Bewegung insbesondere beim Nachwuchs in den Focus des Vereinslebens zu stellen, ist die Mitgliederzahl inzwischen enorm angewachsen. Zur Erinnerung: Triathlon ist ein vielfältiges Hobby, das sich aus schwimmen, Rad fahren und laufen zusammensetzt. Wer Lust auf mehr bekommen hat, dem empfehlen wir die Internetseite, in der über den aktuellen Saisonverlauf berichtet wird, die aber ebenso Lust auf Triathlon für jedermann macht.
Autor: M. Ritter (03.04.2011)
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Triathlon Regionalliga Saison 2010
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Saisonfinale beim Sachsenring-Triathlon – Mastersteam des TSV 1880 Gera-Zwötzen behaupten 4.Platz Zum abschließenden Rennen der Triathleten lockte am vergangenen Sonntag der Stausee Oberwald bei Callenberg in Sachsen. Hier trafen bei einladendem Altweibersommerwetter alle Teams der Regionalliga Ost zum vierten und entscheidenden Wettkampf der Saison aufeinander, darunter selbstverständlich auch das ambitionierte Masters-Team der TSV 1880 Gera-Zwötzen. In der Besetzung Uli Gebert, Olaf Ritter, Frank Schubert, Jens Waha und Jens Winter hatte man vor allem ein Ziel: den bisher erkämpften 4.Platz unbedingt zu halten. Mit diesem Focus begab man sich um 13.50 Uhr bei wunderbarem Sonnenschein, aber nur 17° kühlem Wasser im Neoprenanzug an den Schwimmstart. 38 Athleten schienen den Stausee nach dem Startschuss förmlich zu pflügen. Nach 1500m verließen die ersten Athleten nach nur 19 Minuten das Wasser und wechselten auf die anspruchsvolle und wellige Radstrecke. Hier waren in 6 Runden die 40 km zu bewältigen. Bereits hier zeichnete sich ab, dass der herausragende Zwötzener Athlet auch in diesem Wettkampf einmal mehr Olaf Ritter hieß. Nach einer soliden Schwimmleistung gelang es ihm auf dem Rad, bis auf den 3.Platz vorzupreschen und diesen Platz auf seiner Paradedisziplin, dem Laufen, sicher zu verteidigen. Aber auch seine Mannschaftskollegen gaben mit einer geschlossenen Teamleistung ihr Bestes. Als zweiter wechselte Mannschaftsleiter Frank Schubert und Initiator des Geraer Teams auf die Laufstrecke. Mit viel Trainingsfleiß konnte er seine beständige Leistung bei allen Wettkämpfen der Saison abrufen. Die Mitstreiter Winter und Waha gingen nahezu zeitgleich auf die Laufstrecke, sodass man sich zumindest anfänglich gegenseitig motivieren, helfen und ein gutes Ergebnis abliefern konnte. Der Alterpräsident in dieser Partie, Uli Gebert, der mit seinen …Jahren über eine gute Mischung Ehrgeiz und Gelassenheit verfügt, mobilisierte alle Reserven und kam stolz umjubelt nach 2:50:03 glücklich ins Ziel. Diese Einzelleistungen ergaben am Stausee Oberwald zwar nur den 6.Platz, bei der Gesamtwertung reichte es deutlich für das avisierte Ziel.
Autor: M. Ritter (15.09.2010) |
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Große und kleine Sieger beim Jubiläumstriathlon in Jena Das Wetter passte am vergangenen Triathlonwochenende. Schließlich gab es eine bereits 20 jährige Tradition in Sachen Triathlon zu feiern. Würdige Vertreter schickte denn auch der TSV 1880 Gera-Zwötzen am 8.August ins Rennen. Auf der Sprintdistanz konnte sich der ehemalige Zwötzener Enrico Knobloch nur noch knapp den Gesamtsieg vor dem Nachwuchs sichern. Ein Sturz von Robert Röder (Triathlon Jena) und Theodor Popp beim Einbiegen zum Radwechsel kostete den Sieg. Lediglich eine Sekunde trennte Röder von Popp, der glücklich ohne Blessuren und heilem Rad auf Platz 3 gewertet wurde. Ebenfalls beachtenswert war das Ergebnis von Frank Schubert, der unbedrängt den 2.Platz in seiner Altersklasse M40 belegte. Bevor sich das Geraer Mastersteam aber auf die Strecke machte, gab es noch eine Premiere zu unterstützen. Die erst 10 jährige Anne Hoffmann machte bei ihrem Debüt alles richtig und strahlte im Ziel - kräftig bejubelt vom mitgereisten Gerschen Fanclub. Pünktlich um 14.00 Uhr fiel dann der Startschuss für das Mastersteam der Regionalliga Ost im dritten von vier Wertungswettbewerben. Abweichend von der sonst durch die Einzelstarter zu absolvierenden olympischen Distanz war am Sonntag ein Mannschaftswettbewerb der besonderen Art zu bewältigen. Zuerst waren Henry Meinhardt, Udo Geldner, Jens Winter und Olaf Ritter nacheinander auf die 500m-Schwimmstrecke gegangen, die sie mit der zweitbesten Zeit abschließen konnten. Mit einem schnellen Wechsel sicherte Olaf Ritter als letzter Schwimmer den Übergang auf den 10 km Teamlauf. Unterstützt von Rasseln und Megaphonen der Fans und angetrieben von seinen Teammitgliedern verausgabte sich vor allem Henry Meinhardt, der mit 42 Minuten eine neue Laufbestzeit erringen konnte. Nicht ganz reibungslos klappte dann der Wechsel auf die Räder. Der sonst so akribische Heimtrainer Jens Winter hatte mit geborgtem Helm Mühe in seine Radschuhe zu wechseln, fing sich aber dann im kraft raubenden Mannschaftszeitfahren auf der anspruchsvollen Strecke. Mit Udo Geldner und Olaf Ritter hatte er zwei starke Pedalritter bei sich, die alle Kraft auf die Pedale drückten und dem böigen Wind die Stirn boten. Nach 40 Kilometern und einer Endzeit von 2:28:55 flogen die Männer als 4. über die Ziellinie im Jenaer Stadion und verteidigten so mit einer starken Teamleistung den hervorragenden 4.Platz auch in der Gesamtwertung.
Autor: M. Ritter (10.08.2010)
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Hitzeschlacht am Storkower See Bei Temperaturen von 38° absolvierte das Triathlon-Masters-Team vom TSV 1880 Gera-Zwötzen seinen 2. Wettkampf in der Regionalliga Ost. Es galt, mit 1.500 m Schwimmen im 27° warmen Storkower See, anschließenden 40 km Rad auf einer anspruchsvollen Radstrecke (da windanfällig und wellig) sowie einem anschließenden 10 km Lauf die Olympische Distanz zu bewältigen. Die Geraer waren mit 6 Mann angereist, wobei nur die besten Vier in die Teamwertung kommen. Die Zwötzener Athleten wussten, dass es, bedingt durch das Fehlen von Henry Meinhardt und Olaf Ritter sehr schwer sein wird, den hervorragenden 4. Platz vom 1. Regionalliga-Wettkampf in Cottbus zu wiederholen.
Nach dem Schwimmen, aufgrund der Wassertemperatur ohne Neoprenanzug, machte sich Holger Naundorf als Erster aus dem Team auf die Radstrecke. Mit einem Abstand von 3 Minuten folgten Frank Schubert und Jens Waha. Mit weiteren Minutenabständen folgten Ulli Gebert, Jens Winter und Jürgen Rockstroh. Neben den hohen Temperaturen taten ein heißer Fön-Wind und ein teilweise aufgeweichter Straßenbelag ihr Übriges. Mit dem Eintreffen zum Wechsel vom Rad zum Laufen war bis auf die Platzverbesserung von Jens Winter von Platz 5 auf Platz 4 in der internen Wertung alles beim Alten. Jedoch gelang es Frank Schubert, aufgrund eines starken Radsplits und eines schnellen Wechsels, gleich zu Beginn des 10 km Laufes an seinem Teamkollegen Holger Naundorf vorbeizuziehen und letztendlich als Erster der Zwötzener die Ziellinie zu überqueren. Gut eine Minute später erreichte Holger Naundorf als Gesamt 15. das Ziel. Eine konstante Leistung in allen 3 Disziplinen lieferte Jens Waha als gesamt 24. und damit Drittbester Zwötzener ab, dicht gefolgt von Jens Winter auf Gesamtplatz 26. Dank der vielen Wasserspender an der Strecke, für die spontan viele Storkower Einwohner mit Wasserschläuchen sorgten, lieferten auch die beiden 59 Jährigen Ulli Gebert und Jürgen Rockstroh einen gelungenen Wettkampf ab. Belohnt wurde diese Mannschaftsleistung mit dem 6. Platz in der Team-Gesamtwertung noch vor den Mannschaften vom TSV Cottbus und vom Leipziger TV. Die ersten drei Plätze belegten, wie schon beim Rennen in Cottbus, TuS Neukölln Berlin, A3K Berlin und das Dresdener Spitzen Triathlonteam. Am 8.8.2010 kommt es nun zum Einzigen in Thüringen ausgetragenen Wettkampf der Regionalliga –Ost bei dem sich die Geraer Hoffnungen auf das Podium machen.
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Geglückte Feuertaufe in der Spree – Masters-Triathlon-Team erfolgreich in Cottbus am Start Am 12.Juni 2010 startet die Regionalliga Ost für die Triathlon-Masters-Mannschaft mit dem ersten von vier Wettkämpfen, dem Messetriathlon in Cottbus. Die Matadoren des Triathlon-Teams vom TSV 1880 Gera-Zwötzen, die sich dieser Herausforderung erstmalig stellen, haben allesamt das Mindestalter von 40 Jahren überschritten und sind wettkampferfahren. Dennoch begleitet nicht nur unsere Athleten, sondern auch deren Betreuer, eine Mischung aus Neugier und Lampenfieber als wir die Anreise in die Lausitz antreten. Zusätzlich müssen wir verkraften, dass krankheitsbedingt nur vier Mannschaftsmitglieder am Start sind. Diesen Schock überwunden, nehmen wir uns viel Zeit für die Inspektion der Strecken. Der Messetriathlon überrascht mit einer regentauglichen Wechselzone in einer der Messehallen, in der Räder und Equipment sicher stehen. Das Schwimmen wird in der nahen Spree absolviert. Abweichend von den anderen Wettkämpfen, wo die Schwimmstrecke auf 1500m festgelegt ist, sind hier aufgrund der Strömungsgeschwindigkeit 2000m zurückzulegen. Überzeugt sind wir erst vor Ort: die Spree ist sauber und schnell. Vom Schwimmausstieg bis in die Wechselzone sind es ein paar hundert Meter. Nach hoffentlich schnellem Wechsel geht es von hier auf die Radstrecke, für die die Stadt Cottbus für diese Veranstaltung den Stadtring auf 5 km sperrt. Es ist ein Vorurteil, dass hier oben alles flach ist. Die Radstrecke ist windanfällig und anspruchsvoll. Nach sieben Radrunden ist die zweite Disziplin bezwungen und die Sportler wechseln auf die Laufstrecke, die nach weiteren 4 Runden á 2,6 km endlich ins ersehnte Ziel führt. Am Vormittag bleibt es theoretisch. Die Spannung steigt als gegen 13.30 Uhr endlich eingecheckt wird. In der Wechselzone herrscht emsiges Treiben, denn nachher zählen die Sekunden. Räder werden zum x-ten Mal geprüft, Radschuhe auf Pedalen befestigt, Radcomputer gecheckt, Startnummern und Helm griffbereit auf dem Lenker fixiert, Laufschuhe ordentlich bereitgestellt. Unsere vier Starter sind auf sich konzentriert und dennoch sind verstohlene Blicke auf die Konkurrenz unvermeidbar. Acht Mannschaften sind am Start, maximal sechs Starter pro Team, wovon die vier besten gewertet werden. Gegen 14.00 Uhr drängen die Betreuer unseres Teams darauf, die Wechselzone zu verlassen, denn Nervosität greift um sich. Ruhe muss in unsere Mannschaft. Wir stehen vor dem Zwang, dass alle unsere vier Athleten durchkommen müssen, um überhaupt in die Wertung zu kommen. Wir geben ein gar lustiges Bild ab, als wir per Parkeisenbahn zum Schwimmstart gefahren werden. Pünktlich 15.30 Uhr ertönt der Pfiff zum Schwimmstart. Exakt 38 Paar Arme und Beine arbeiten sich durch die Spree, kräftig unterstützt von der Strömung, an die sich so mancher Sportler erst gewöhnen muss. Währenddessen sprinten die Betreuer am Wegesrand entlang, um pünktlich am Schwimmausstieg die nächsten Fotos schießen zu können. Dieses Unterfangen gelingt und so beflügeln wir am Schwimmausstieg unsere Mannschaft, kräftig unterstützt von einer Vuvuzela. Das Feld liegt dicht beieinander: Holger Naundorf und Olaf Ritter liefern sich auf dem Weg zur Wechselzone ein erstes internes Laufduell und wechseln auf den Plätzen 8 und 9 mit einem Abstand von nur vier Sekunden auf das Rennrad. Ebenso knapp und mit hervorragender Schwimmzeit begeben sich nur eine gute Minute später Henry Meinhardt und Frank Schubert auf die kraftzehrende, aber zuschauerfreundliche Radstrecke. Auf sieben Runden gibt das Betreuerteam alles und peitscht die Männer zu Höchstleistungen. So verwundert es nicht, dass Olaf Ritter sich in den Top Ten behaupten kann und nach 1:24:45 seine Lieblingsdisziplin in Angriff nimmt. Holger Naundorf hat auf dem Rad etwas Zeit verloren, liegt aber immer noch glänzend, als er knapp vier Minuten später auch die Wechselzone passiert. Dicht auf den Fersen sind ihm Genusstriathlet Frank Schubert und Henry Meinhardt, der - bereits fünfzigjährig - so manch Jüngeren auf der Laufstrecke hinter sich lassen kann. Die Laufstrecke kommt unseren Wettkämpfern entgegen und bietet hautnahe Unterstützung durch das Betreuerteam, das überflüssige Sonnencaps entgegennimmt und aufmunternde Sprüche parat hat. Ausgepowert und glücklich werden unsere Jungs im Ziel empfangen. Olaf Ritter hat mit einer guten Laufzeit seinen Gesamtplatz 9 sichern können, während die anderen drei mit Holger Naundorf auf Platz 20, Frank Schubert auf Platz 23 und Henry Meinhardt auf Platz 24 eine geschlossene Mannschaftsleistung abliefern. In der Gesamtwertung bedeutet das Platz 4 – in jedem Fall ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann und ein gelungenes Debüt für die Mannen des TSV 1880 Gera-Zwötzen. Autor: M.Ritter (14.06.2010) |
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IRON-Männer auf dem Weg in die Regionalliga In der kommenden Saison wartet eine neue Herausforderung auf den TSV 1880 Gera Zwötzen. Die Sektion Triathlon stellt sich erstmalig der Herausforderung Regionalliga. Die sonst vor allem als Individualisten kämpfenden Einzelathleten haben sich zu einer Mannschaft zusammen gefunden, die gleich im ersten Jahr große Ziele verfolgt. Gestartet wird in der Regionalliga Ost, die mit Ausnahme von Mecklenburg-Vorpommern alle Landesverbände der neuen Länder umfasst. In vier Veranstaltungen auf der olympischen Distanz misst sich die Gersche Mannschaft mit renommierten Teams aus Dresden, Berlin, Cottbus u.a. Gestartet wird in drei Kategorien: Männer, Frauen und Masters. Unsere heimische Mannschaft gehört zur Masters-Klasse, die durch ein Mindestalter von 40 Jahren bestimmt wird. Unsere neun Athleten von 40 bis 59 Jahre alt und bis auf einen allesamt IRON-MÄNNER haben langjährige Triathlonerfahrung und absolvieren nicht nur in Vorbereitung der Regionalliga ein immenses Wochentrainingspensum in den drei Disziplinen: Schwimmen, Radfahren, Laufen. Dabei geht es nicht allein um Erfolge und Ziele, sondern vor allem auch um den Spaß in der Gruppe. Schließlich hat sich der Triathlon nicht erst mit dem Olympiasieg von Jan Frodeno von der Modeerscheinung zur etablierten Sportart entwickelt. Wie die Mitglieder unseres Teams beweisen, benötigt man weder Adonisqualitäten noch Gardemaße, sondern vor allem den Spaß an der Bewegung.
Autor: M.Ritter
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Regionalliga Masters 2010 – Triathlon als Mannschaftssport Es braucht ein starkes Team, um in einer so individuell geprägten Sportart wie Triathlon, Einzelleistungen in den Dienst der Mannschaft zu stellen. So stellte sich der gute Ansatz auch für den TSV 1880 Gera Zwötzen zunächst als Herausforderung denn als leichte Aufgabe dar. Geboren wurde die Idee, in der Regionalliga anzutreten, von Frank Schubert, der seit langem im Verein verwurzelt ist. Schubert, der sich selbst trotz Trainingsaufwand von 15 Stunden wöchentlich auch gern mal als „Genusstriathlet“ bezeichnet und ein Garant für den Spaß am Sport ist , fand schnell den Weg zu seinem Vereinskameraden Olaf Ritter, einem Leistungsträger des TSV - ausgestattet mit Trainingsfleiß und Disziplin - und darüber hinaus einem Fan neuer Herausforderungen und Ziele.Diese beiden ehrgeizigen Matadoren bilden nun den Kopf der Truppe. Beide IRONMÄNNER können in der vergangenen Saison hervorragende Ergebnisse vorweisen. Unter anderem ist Olaf Ritter (mehrfacher Thüringer) Altersklassenmeister. Da überrascht nicht, dass diese zwei nicht nur über eine große Portion Eigenmotivation verfügen, sondern eben auch auch über das Talent, andere Vereinssportler von ihrer Idee zu überzeugen. Ergebnis vieler Gespräche ist die Formierung eines Teams, das gute Voraussetzungen bietet, für die Stadt Gera auf nationaler Ebene an den Start zu gehen. Wir erinnern: Triathlon besteht aus den drei Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen. Das Durchschnittsalter unserer Mannschaft liegt bei 48,1 Jahren – nicht mehr ganz frisch, aber hoch motiviert sind unsere Burschen, die allesamt die Bedingung der Regionalliga Masters „Ü 40“ erfüllen. Nicht allein diese Männer sind die Stütze des Vereins. Wir trotzen der demografischen Entwicklung und sind im Durchschnitt deutlich jünger und vor allem auch weiblich. Vielleicht finden sich auch bald Frauen- oder Jugendteams – den Vergleich mit unseren Männern, auf die wir jetzt schon stolz sind, braucht man im TSV 1880 Zwötzen jedenfalls nicht zu scheuen.
Autor: M.Ritter
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